Pressemitteilung


14.02.2017

AD-HOC-MITTEILUNG: Veräußerung des Standorts Köln-Deutz wird geprüft


AD-HOC-MITTEILUNG
(nach § 15 WpHG, i.V.m. Artikel 17 MAR, veröffentlicht am 14. Februar 2017
um  18:42 Uhr)


Im Rahmen der Standortoptimierung konnte die Verlagerung des Standorts Köln-Deutz, der zuletzt noch für die Fertigung von Motorbauteilen genutzt wurde, an den Standort Köln-Porz mittlerweile erfolgreich abgeschlossen werden. Der Standort Köln-Deutz mit einem Areal von rund 160.000 qm ist Eigentum des DEUTZ-Konzerns und befindet sich derzeit im Bebauungsplanverfahren. Ziel ist die Entwicklung der Fläche und Schaffung eines neuen urbanen Stadtquartiers mit hohem Wohnanteil in Nähe des Rheins.


Der Vorstand der DEUTZ AG hat nunmehr den Entschluss gefasst zu prüfen, ob das Areal bereits zeitnah und vor Abschluss des Bebauungsplanverfahrens attraktiv veräußert werden kann, und hat in diesem Zusammenhang auch die Aufnahme von Verkaufsverhandlungen autorisiert.

Sollte dieser Prozess zu einem positiven Ergebnis führen, könnte DEUTZ hieraus in Abhängigkeit von der jeweiligen vertraglichen Ausgestaltung zeitnah einen möglichen Einmalgewinn im mittleren bis höheren zweistelligen Millionen Euro Bereich erzielen.


AD-HOC-MITTEILUNG 14. Februar 2017


Ansprechpartner für diese Ad-hoc-Mitteilung der DEUTZ AG:


Investor & Public Relations


Christian Krupp


Tel: +49 (0)221 822 5400


Fax: +49 (0)221 822 155 401


Email: krupp.c@deutz.com